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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Der Schweizer Franken hat gegenüber dem Euro und dem Dollar Rekordhöhen erreicht, angetrieben durch die Nachfrage nach sicheren Anlagen und die Schwäche des Dollars nach den Zollandrohungen von Donald Trump. Diese Aufwertung hat die Diskussionen über mögliche Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank wieder angefacht, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung am Markt deutlich gestiegen ist. Der Artikel analysiert Währungsbewegungen, Erwartungen an die Politik der Zentralbanken und Wirtschaftsindikatoren in der Schweiz, Europa und den USA.
Obwohl die US-Notenbank die Zinsen unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen hat, bleiben die Wall-Street-Investoren optimistisch in Bezug auf US-Aktien. Marktstrategen wie Ed Yardeni prognostizieren, dass der S&P 500 in diesem Jahr 7700 Punkte erreichen könnte (ein Plus von 10 %) und sehen weiteres Wachstumspotenzial in verschiedenen Sektoren, darunter Technologie, Biotechnologie und Verteidigung. Auch Gold erreicht Rekordhöhen, wobei Yardeni ein Ziel von 6000 Dollar pro Unze anstrebt. Experten erwarten eine breitere Marktrallye über die „Magnificent Seven” der Technologiewerte hinaus, mit Chancen in den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzen und zyklische Konsumgüter.
Die Zentralbank Singapurs hat ihre Geldpolitik wie von Ökonomen allgemein erwartet unverändert belassen, nachdem das Land 2025 ein starkes Wirtschaftswachstum von 4,8 % verzeichnet hatte und die Wachstumsaussichten stabil sind. Diese Entscheidung wurde von 15 der 16 von Reuters befragten Analysten erwartet.
Gold erreichte ein neues Rekordhoch und überschritt erstmals die Marke von 5.500 US-Dollar pro Feinunze, nachdem die US-Notenbank die Zinsen unverändert gelassen hatte. Das Edelmetall ist seit Jahresbeginn um 27 % gestiegen, da Anleger nach sicheren Anlagen suchen, während der S&P 500 stabil blieb und der Dollar gegenüber dem Euro zulegte.
Der Goldpreis stieg erstmals über 5.600 US-Dollar pro Feinunze und setzte damit seine Rekordrally fort, da Anleger nach der Entscheidung der US-Notenbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, nach sicheren Häfen suchen. Das Edelmetall hat seit Jahresbeginn über 27 % zugelegt, während Silber ebenfalls auf 119 US-Dollar pro Unze stieg. Die US-Märkte blieben stabil, wobei der S&P 500 praktisch unverändert blieb, aber der Dollar gegenüber dem Euro zulegte, da sich die Erwartungen der Anleger hinsichtlich künftiger Zinssenkungen verschoben.
Die US-Notenbank hat nach drei aufeinanderfolgenden Senkungen ihre Zinssenkungen ausgesetzt und den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 % belassen. Die Entscheidung fällt inmitten politischer Spannungen und Ermittlungen gegen Fed-Chef Jerome Powell, der die Unabhängigkeit der Zentralbank vehement verteidigte. Die Abstimmung im Offenmarktausschuss (FOMC) zeigte im Vergleich zu früheren Sitzungen weniger Meinungsverschiedenheiten, obwohl zwei Mitglieder weiterhin für weitere Senkungen stimmten. Der Artikel beleuchtet den politischen Druck von Präsident Trump für aggressivere Zinssenkungen und die Unsicherheit hinsichtlich der möglichen Wiederernennung von Powell als Fed-Chef.
Die US-Notenbank hat den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 % belassen, da laut ihrem Vorsitzenden Jerome Powell der Arbeitsmarkt stabilisiert ist. Die Zinspause könnte verlängert werden, sofern sich die Arbeitsmarktlage nicht deutlich verschlechtert. Zwei Fed-Mitglieder stimmten gegen diese Entscheidung.
Die US-Aktienmärkte schlossen nahezu unverändert, nachdem der S&P 500 kurzzeitig erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritten hatte. Die US-Notenbank beließ die Zinssätze unverändert, während die Schwäche des Dollars die Anleger zu sicheren Anlagen wie Gold und Schweizer Franken trieb. Starke Gewinne von Chip-Unternehmen und bevorstehende Technologieergebnisse sorgten für Optimismus, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen ein Viermonatshoch erreichten. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Chip-Aktien und AT&T legten zu, während VF Corp aufgrund von Zollsorgen nachgab.
Die US-Notenbank hat die Zinssätze bei 3,5 bis 3,75 % belassen und keine unmittelbaren Pläne für Senkungen signalisiert, wobei sie sich auf das starke Wirtschaftswachstum und die sich stabilisierenden Arbeitsmärkte berief. Der Vorsitzende Jay Powell betonte die unerwartete Stärke der Wirtschaft trotz des politischen Drucks von Präsident Trump, die Zinsen zu senken. Die Entscheidung stieß auf Widerstand von zwei Gouverneuren, die sich für Senkungen aussprachen, während die Märkte mit moderaten Erwartungen auf mögliche Zinssenkungen im Laufe des Jahres reagierten.
Die US-Notenbank hat nach drei aufeinanderfolgenden Senkungen eine Zinspause eingelegt und den Leitzins bei 1,5 % bis 1,75 % belassen. Diese Entscheidung wurde mit der ausgewogenen Inflations- und Arbeitsmarktsituation sowie den stabilen Märkten begründet. Die Fed demonstrierte ihre Unabhängigkeit, indem sie dem politischen Druck von Präsident Trump nach aggressiveren Senkungen widerstand, während die internen Meinungsverschiedenheiten geringer waren als bei früheren Sitzungen. Die Zentralbank betonte, dass künftige Zinsentscheidungen von den Wirtschaftsdaten abhängen werden, und behielt ihren flexiblen Ansatz in der Geldpolitik bei.

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